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ÜBER UNS

Als psychologische Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt (OPRA) beraten wir seit 2004 Betroffene, deren Angehörige und Zeug:innen.

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OPRA ist ein Projekt von ARIBA e.V. Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Berliner Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. 

Das Projekt bietet eine Spezialisierung auf psychologisch fundierte Beratung und Informationen über die psychischen Folgen einer Traumatisierung durch rechte, rassistische und antisemitische Gewalterfahrungen. Die Beratung richtet sich nach der Perspektive und den Bedürfnissen der Ratsuchenden. Dabei ist es für uns wichtig unsere Angebote in einem vertraulichen und unbürokratischen Rahmen zu gestalten, die zeitnah, kostenfrei und niedrigschwellig zugänglich sind.

UNSER TEAM

Unser Beratungsteam besteht derzeit aus drei BIPOC-Psychologinnen, die in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch beraten. Weitere Beratungssprachen können bei Bedarf durch Dolmetscher:innen angeboten werden. Im Büro unterstützen uns eine Büroassistenz und eine Verwaltungskraft.

DEIN PRAKTIKUM

Werde Teil unseres Teams.

Wir bieten engagierten Studierenden die Möglichkeit ein (unbezahltes) Praktikum im psychologischen Bereich der Opferberatung zu machen. Grundsätzlich ist es möglich ein Praktikum mit einer Dauer von mindestens sechs Wochen, maximal drei Monaten, zu absolvieren oder ein Pflichtpraktikum für eine längere Zeit.

Schick uns bitte deine Bewerbung im PDF-Format per eMail an diese Adresse: info [at] opra-gewalt.de

OPRA

Kopernikusstr. 23

2. HH, 2. Etage

10245 Berlin

Tel: 030 92218241

E-Mail: info [at] opra-gewalt.de

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Psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer & antisemitischer Gewalt

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